Micha Aregger in der Kobesenmühle
Die Kobesenmühle ist ein stiller, idyllischer Ort mit Weiher, rauschendem Bach und einer vielfältigen Natur. Seit Jahrzehnten fühlen sich viele Menschen von dieser Rückzugsmöglichkeit inspiriert. Überall gibt es wunderbare Details zu entdecken, natürliche und künstlerische. Denn von 1917 bis zu seinem Tod 1974 wirkte hier der eigenwillige Künstler und Denker Wilhelm Lehmann. Seine ausdrucksstarken Werke und sein tiefgründiges Denken haben eine zeitlose Bedeutung. Wir laden zeitgenössische Kunstschaffende ein, ihre Werke im Garten und den Ausstellungräumen zu präsentieren und in einen Dialog mit dem Ort und den Werken von Wilhelm Lehmann zu treten:
Micha Aregger (*1976) trifft auf Wilhelm Lehmann (1884–1974). Zwei Künstler, getrennt durch Generationen, vereint durch ihren tiefen Respekt vor der Natur. Während Lehmann in Wurzeln und Ästen schlummernde Gestalten entdeckt, erforscht Aregger die verborgene Ordnung der Natur und übersetzt sie in seine eindrucksvollen und geheimnisvollen Objekte. Die Ehrfurcht vor der Schönheit der Schöpfung, die beide Künstler verbindet, wird in Areggers Werken zur sinnlichen Erfahrung. Inmitten der Natur der Kobesenmühle entsteht ein Dialog über Zeiten hinweg.
Im Naturgarten des Museums servieren wir Ihnen während den Öffnungszeiten Kaffee und Kuchen.
Die Ausstellung ist von April bis Oktober jeweils am ersten Sonntag des Monats sowie am 24. Mai von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Leider ist die Ausstellung nicht Rollstuhlgängig.
Die Adresse und Anfahrtsplan finden Sie hier.